Kategorie-Archiv: Newsletter 9

John Neumeier
Anlässlich des Gastspieles des Hamburger Balletts mit dem renommierten Stück „Nijinsky“ besuchte Prof. Barbara Kisseler vom 1. bis zum 3. Februar 2013 Chicago.

Das Hamburger Ballett feierte mit diesem Gastspiel in Chicago das 40-jährige Jubiläum John Neumeiers als Direktor und Chefchoreograph der Kompagnie und machte ihm damit ein besonderes Geschenk: Eine Reise zurück zu seinen Anfängen. Der international anerkannte und preisgekrönte Choreograph wuchs in Milwaukee, Wisconsin auf und absolvierte seine Ballettausbildung im Großraum Chicago.
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California
Zephyr

Eine Liebesgeschichte in zwei Tagen
von Dr. Christian Lutzky*

„WHY are you going to Chicago by train? That will take ages!“ Meine amerikanischen Freunde waren wirklich besorgt um meinen Geisteszustand. Und mit einem hatten sie recht: Es geht viel langsamer als mit dem Flugzeug. 51 Stunden in meinem Fall, von San Francisco nach Chicago. Aber muss es im Urlaub denn immer schnell sein?

Mein Beruf ist oft hektisch, und deswegen war ich auf die Idee gekommen, im Februar dieses Jahres mit dem Zug quer durch die USA zu fahren. Um es vorwegzunehmen: Es war unglaublich authentisch. Ich habe die gesamte Ausdehnung und Vielfalt dieses Landes erfahren und viele Menschen und ihre Geschichten kennengelernt. Und ich habe begonnen dieses Land wirklich zu lieben.
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Dr. Inmi Patterson

Beim Empfang zum Independence Day 2013 verabschiedete sich die amerikanische Generalkonsulin Dr. Inmi Patterson mit den folgenden Worten von Hamburg:

„Ich denke, dass wir im diplomatischen Dienst ein gutes System haben. Wir gehen, bevor man unsereins überdrüssig wird! Ich habe immer mein Bestes versucht, Ihnen Ihre Herzlichkeit zurückzugeben. Ich hoffe, dass mir dies zumindest teilweise gelungen ist. Hamburg ist dabei für mich zu einer zweiten Heimat geworden. Auch dafür möchte ich mich bei Ihnen bedanken.

Dr. Inmi Patterson
Generalkonsulin Dr. Inmi Patterson
Ich habe Sie liebgewonnen und ich lasse mein Herz hier in Hamburg und Norddeutschland. Passen Sie gut darauf auf. Bitte bringen Sie meiner Nachfolgerin und meinem wundervollen Team die gleiche Liebenswürdigkeit entgegen. Ich möchte der Stadt Hamburg, und den Regierungen der anderen vier Länder (Schleswig-Holstein, Bremen, Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern), den Stiftungen, den Bildungseinrichtungen, den religiösen Gemeinschaften und meinem wundervollen Team danken.“

Helene Lange Gymnasium

1. Student exchanges:

first exchange in 1997 (with a small group of 10 students)
since then regular exchanges in a biennial cycle
student numbers quickly increased to a regular 20 students per trip
3 weeks in each country; extensive itineraries

Benefits:
students greatly improve their level of foreign language competence in German and English
a deeper understanding of the two countries and cultures (family life, school system, social, political, economic, historical insights etc.)
open-mindedness and tolerance
long-lasting contacts and friendships
fostering international understanding
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Chicago

Under the guidance of the Hamburg – Chicago Sister Cities relationship, eight Mexican-American youth traveled to Hamburg in July for a 10 day Youth Exchange followed by eight social workers traveling to Hamburg in September
for a eight day professional Social Work Exchange.

The Youth Exchange was coordinated by Dr. Herbert Wiedermann of the Ministry of Social, Family Affairs, Health and Consumer Protection and Jan Karol Demianski of the Hispanic Initiative in Hamburg’s Youth Club Barmbek.
The Mexican – American youth were hosted in the homes of Hispanic youth and participated in multicultural events, leadership exercises and a making a film of the exchange program. A highlight was travelling by high speed train to Berlin and learning of the German legal system. In 2013, the Mexican – American youth will reciprocate by hosting Hamburg youth in Chicago.
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Alumni Universität Hamburg e.V.

Am 17. Januar 2013 flog die Alumni Botschafterin, Katharina Hellner-Apelt, von New York nach Chicago, um den Botschafter vor Ort, Manuel Fuentes, bei der Eröffnung der Gruppe in Chicago zu unterstützen und eine entsprechende „Schiffstaufe“ vorzunehmen.
Mit der Teilnahme von 26 Gästen war der Abend sehr erfolgreich und der Startschuss für ein großartiges Alumni-Netzwerk in Chicago gefallen. Die offizielle Begrüßung erfolgte durch unsere Gastgeberin Regina Corrado, Alumna und Rechtsanwältin bei Baker & McKenzie, deren Veranstaltungsraum den Alumni netterweise zur Verfügung gestellt wurde.
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Jugendaustausch Chicago - Hamburg

Auf eine besondere Reise kann die 99er-Junioren-Auswahl des Hamburger Fußball-Verbandes zurück blicken. Vom 30.09. bis zum 09.10.2012 weilte die Mannschaft mit Begleitung in Chicago.

Im Rahmen der Städtepartnerschaft Hamburg – Chicago bot die Reise neben zwei Spielen gegen den Gastgeber AC Schwaben Chicago ein interessantes Rahmenprogramm, u. a. mit dem Besuch einer High-School, einem Konsulatsempfang, dem Besuch des Baseballspiels der Chicago Cubs gegen Houston Astros und dem Besuch des Fußballspiels Chicago Fire – Philadelphia. Und natürlich war die Crew auch auf dem Willis Tower und konnte die atemberaubende Skyline Chicagos vom Boot aus auf dem Michigan See bestaunen.
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Edward Kelsey Moore:

Am 18 April 2013 präsentierte der Chicagoer Schriftsteller Edward Kelsey Moore im Rahmen der Vattenfall Lesetage seinen Roman The Supremes at Earl’s All-You-Can-Eat (deutsche Übersetzung: Mrs. Roosevelt und das Wunder von Earl’s Diner, Limes Verlag) im Amerikazentrum.

Er erzählte die heitere aber auch tiefgründige Geschichte dreier Freundinnen, „The Supremes“, die sich jeden Sonntag in Earl’s Diner treffen, um mit Ironie, Witz und Charme Momente aus ihrem Leben Revue passieren zu lassen. Moore ist hauptberuflich Cellist beim „Chicago Sinfonietta“ und ergänzte die Lesung mit einer musikalischen Darbietung.

Die deutschen Textpassagen las Regina Lemnitz, die Moderation hatte Regula Venske.

Edward Kelsey Moore
Edward Kelsey Moore – Foto: Christian Kalnbach

Koffer Kunst
Zeitgenössische Kunstpositionen aus Chicago und Detroit.

Chicago + Detroit
Die Chicagoer Kuratorin Tricia Van Eck und die Hamburger Kuratorin Kerstin Niemann haben 20 Kunstwerke von Künstlern aus Chicago und Detroit zusammengetragen und in Reisekoffern nach Hamburg transportiert. Diese Gruppenausstellung zeigte die Vielfältigkeit der zeitgenössischen Kunstproduktion in den beiden Städten des Mittleren Westens. Chicago, die Partnerstadt Hamburgs, ist die größte Kunstmetropole des Mittleren Westen. Tricia van Eck betreibt dort einen Projektraum für Künstler mit dem Namen 6018 North (http://6018north.net/).
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